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| (c) Rob Greenfield |
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Montag, 15. Juni 2015
Inspirierend: Rob Greenfield
Montag, 25. Mai 2015
World Dream Atlas
World Dream Atlas is an index of dreams from around the globe gathered by Roc Morin. The goal is to collect dreams in every country on earth.
Mittwoch, 11. Februar 2015
Your Final - die Welt schaut Fussball
Über 700 Millionen Menschen in 194 Ländern weltweit schauten das
WM-Finale zwischen Deutschland und Argentinien. Kein anderes Ereignis
bannt so viele Menschen vor den Fernsehschirmen. Das WM-Finale teilt die
Menschheit in zwei Lager, verbrüdert Fremde und entzweit Freunde, es
stärkt Völker im Sieg und stürzt die unterlegene Nation in die
Depression. Die Menschen überall erleben das große Spiel als Metapher
auf ihre eigene Existenz: Die Tragödie von Erfolg und Versagen!
Montag, 24. November 2014
DANCE #babylove
In unserer Gesellschaft müssen wir lernen, mehr von Kindern zu lernen.
Letzte Woche lief ich hinter eine Krippen-Gruppe her, drei Erwachsene und sechs Kinder machten gemeinsam einen kleinen Ausflug. Aus irgendeinem Grund hat mich das Bild sehr berührt: diese kleinen und grossen Menschen nebeneinander, miteinander, ein Ganzes, Gleichwertiges. Mir wurde in diesem Moment bewusst, dass es das gleichwürdige Miteinander von Gross und Klein zu selten gibt. Immer noch betrachten wir uns als Erziehende, wir lassen unseren Kindern nicht genügend Gestaltungsraum, so dass sie _uns_ wachsen lassen, so dass _wir_ von ihnen lernen.
Letzte Woche lief ich hinter eine Krippen-Gruppe her, drei Erwachsene und sechs Kinder machten gemeinsam einen kleinen Ausflug. Aus irgendeinem Grund hat mich das Bild sehr berührt: diese kleinen und grossen Menschen nebeneinander, miteinander, ein Ganzes, Gleichwertiges. Mir wurde in diesem Moment bewusst, dass es das gleichwürdige Miteinander von Gross und Klein zu selten gibt. Immer noch betrachten wir uns als Erziehende, wir lassen unseren Kindern nicht genügend Gestaltungsraum, so dass sie _uns_ wachsen lassen, so dass _wir_ von ihnen lernen.
Mittwoch, 19. Februar 2014
Leide ich an Trypophobie...
Trypophobie ist ein Begriff, der seit 2005 existiert und eine Angst vor Löchern bezeichnet. Trypophobie äussert sich durch Unwohlsein, Nervosität, körperliche Reaktionen.
Na, auch trypophob?
Furchtbar, kann kaum hinsehen. Jagt mir einen Schauer nach dem anderen über den Rücken.
Mehr Infos gibt es auf today24news.
Donnerstag, 14. November 2013
The Illusion of Choice
Mittwoch, 24. Juli 2013
The day the Earth smiled
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| (c) NASA |
"Consider again that dot. That's here. That's home. That's us. On it everyone you love, everyone you know, everyone you ever heard of, every human being who ever was, lived out their lives. The aggregate of our joy and suffering, thousands of confident religions, ideologies, and economic doctrines, every hunter and forager, every hero and coward, every creator and destroyer of civilization, every king and peasant, every young couple in love, every mother and father, hopeful child, inventor and explorer, every teacher of morals, every corrupt politician, every "superstar," every "supreme leader," every saint and sinner in the history of our species lived there – on a mote of dust suspended in a sunbeam.
The Earth is a very small stage in a vast cosmic arena. Think of the rivers of blood spilled by all those generals and emperors so that in glory and triumph they could become the momentary masters of a fraction of a dot. Think of the endless cruelties visited by the inhabitants of one corner of this pixel on the scarcely distinguishable inhabitants of some other corner. How frequent their misunderstandings, how eager they are to kill one another, how fervent their hatreds. Our posturings, our imagined self-importance, the delusion that we have some privileged position in the universe, are challenged by this point of pale light. Our planet is a lonely speck in the great enveloping cosmic dark. In our obscurity – in all this vastness – there is no hint that help will come from elsewhere to save us from ourselves.
The Earth is the only world known, so far, to harbor life. There is nowhere else, at least in the near future, to which our species could migrate. Visit, yes. Settle, not yet. Like it or not, for the moment, the Earth is where we make our stand. It has been said that astronomy is a humbling and character-building experience. There is perhaps no better demonstration of the folly of human conceits than this distant image of our tiny world. To me, it underscores our responsibility to deal more kindly with one another and to preserve and cherish the pale blue dot, the only home we've ever known."
Carl Sagan (1943-1996)
from I fucking love Science
Freitag, 17. August 2012
Sight - Kurzfilm
Ein futuristischer Kurzfilm von Eran May-raz und Daniel Lazo.
Abschlussarbeit der Bezaleal academy of arts.
Abschlussarbeit der Bezaleal academy of arts.
The Nine Eyes of Google Street View
Jon Rafman, Künstler und Photograph, lebt und arbeitet in Montreal, Kanada.
Sein aktuelles Projekt heisst The Nine Eyes of Google Street View, für das Rafman auf google-Maps die Street Views durchforstet hat, um authentischer Abbilder unseres modernen Lebens zu entdecken.
Die Ergebnisse seiner Suche präsentiert er auf seiner Webseite 9-eyes.com.
Sein aktuelles Projekt heisst The Nine Eyes of Google Street View, für das Rafman auf google-Maps die Street Views durchforstet hat, um authentischer Abbilder unseres modernen Lebens zu entdecken.
Die Ergebnisse seiner Suche präsentiert er auf seiner Webseite 9-eyes.com.
Mittwoch, 15. August 2012
Eric Valli's Stories
Eric Valli photographiert seit über 40 Jahren. Der Künstler hat Teile seiner Arbeiten auf seiner Homepage veröffentlicht.
Die auf seinen Reisen in Nepal, im Himalaya, in Indien entstandenen Bilder lassen uns ehrfürchtig sein vor dem Leben anderer Menschen, vor dem Hintergrund einer Natur, die nichts vergibt, und die uns Demut lehrt.
Ich versuche auf den Gesichtern der Menschen zu erkennen, welches Leben sie führen, welche Hoffnungen sie haben, welches Glück sie erfahren, welches Leid. Wie nichtig werden daneben sie Sorgen, die uns umtreiben.
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| (c) Eric Valli |
Die auf seinen Reisen in Nepal, im Himalaya, in Indien entstandenen Bilder lassen uns ehrfürchtig sein vor dem Leben anderer Menschen, vor dem Hintergrund einer Natur, die nichts vergibt, und die uns Demut lehrt.
Ich versuche auf den Gesichtern der Menschen zu erkennen, welches Leben sie führen, welche Hoffnungen sie haben, welches Glück sie erfahren, welches Leid. Wie nichtig werden daneben sie Sorgen, die uns umtreiben.
Samstag, 12. Mai 2012
Wer Romane verschenkt, macht sich verdächtig!
Wolfgang Tischer hat sich als Lesefreund beworben und am 23. April 2012 - dem UNESCO-Welttag des Buches - auf der Strasse Bücher verschenkt.
Was er erlebt hat, verarbeitet er in diesem Beitrag auf literaturcafe.de:
"Von wegen »Kostenloskultur«! Wer in der Fußgängerzone einer deutschen Kleinstadt einen guten Roman verschenken will, hat es verdammt schwer.
Ich will wildfremden Menschen ein Buch schenken, nämlich den Roman »Agnes« von Peter Stamm. Ich bin einer von 33.333 Lesefreunden am Welttag des Buches. Ich darf 30 Exemplare einfach so verteilen.
Begleitet von einer Reporterin des SWR ziehe ich los und muss die Erfahrung machen, dass Menschen, die etwas verschenken wollen, verdächtig sind. Eine zweite gewonnene Erkenntnis ist sogar noch erschreckender.
[...]
Lange war wir mir nicht mehr so bewusst, in welcher Buch- und Literaturblase ich lebe. Wer sich mit Büchern befasst, wer Bücher liebt, Lesungen und Buchmessen besucht, der bewegt sich unter Seinesgleichen. Dass man als Leser zu einer Randgruppe gehört, mag man ahnen, doch an diesem Freitag erlebe ich diese andere Wirklichkeit. Freude über einen geschenkten Roman? Die gab es selten bei denen, die uns zufällig in der Herrenberger Fußgängerzone entgegen kamen.
Bücher? Die wollen viele nicht mal mehr geschenkt."
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| (c) Zsuzsanna Kilian |
Was er erlebt hat, verarbeitet er in diesem Beitrag auf literaturcafe.de:
"Von wegen »Kostenloskultur«! Wer in der Fußgängerzone einer deutschen Kleinstadt einen guten Roman verschenken will, hat es verdammt schwer.
Ich will wildfremden Menschen ein Buch schenken, nämlich den Roman »Agnes« von Peter Stamm. Ich bin einer von 33.333 Lesefreunden am Welttag des Buches. Ich darf 30 Exemplare einfach so verteilen.
Begleitet von einer Reporterin des SWR ziehe ich los und muss die Erfahrung machen, dass Menschen, die etwas verschenken wollen, verdächtig sind. Eine zweite gewonnene Erkenntnis ist sogar noch erschreckender.
[...]
Lange war wir mir nicht mehr so bewusst, in welcher Buch- und Literaturblase ich lebe. Wer sich mit Büchern befasst, wer Bücher liebt, Lesungen und Buchmessen besucht, der bewegt sich unter Seinesgleichen. Dass man als Leser zu einer Randgruppe gehört, mag man ahnen, doch an diesem Freitag erlebe ich diese andere Wirklichkeit. Freude über einen geschenkten Roman? Die gab es selten bei denen, die uns zufällig in der Herrenberger Fußgängerzone entgegen kamen.
Bücher? Die wollen viele nicht mal mehr geschenkt."
Montag, 7. Mai 2012
streetartview.com
"A collaborative collection of sites from Google Street View showcasing street art from all over the globe. Help build the world's largest art collection".
www.streetartview.com
www.streetartview.com
Samstag, 14. Januar 2012
Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft
Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft:
Reichtum ohne Arbeit.
Genuss ohne Gewissen.
Wissen ohne Charakter.
Geschäft ohne Moral.
Wissenschaft ohne Menschlichkeit.
Religion ohne Opfer.
Politik ohne Prinzipien.
Mahatma Gandhi
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